Politik

«Gemeinsam weiterkommen»

Als Politikerin ist mir der persönliche Austausch sehr wichtig.

Nur so können die Bedürfnisse der Bevölkerung in den politischen Entscheidungen abgebildet werden.

Meine Ämter

  • Mitglied der Geschäftsleitung FDP.Die Liberalen Kanton Luzern
  • Präsidentin FDP.Die Liberalen Malters
  • Vorstandsmitglied FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Luzern
  • Delegierte der FDP. Die Liberalen Schweiz

 

Was ist mir wichtig?

 

Förderung des dualen Bildungsweges

Durch meine Lehre und das spätere Studium profitierte ich von den Möglichkeiten, welche unser einmaliges Bildungssystem zu bieten hat. Nach meiner erfolgreich bestandenen Ausbildung zur Kauffrau, habe ich berufsbegleitend die Weiterbildung zur Betriebswirtschafterin HF absolviert. Diese Ausbildung öffnete mir verschiedene Türen in die Arbeitswelt.

Der Erfolg der Schweiz basiert auf diesem einzigartigen Bildungssystem, welches dem Arbeitsmarkt angepasst ist. Damit der Kanton Luzern weiterhin als attraktiver Wirtschafts- und Tourismusstandort eine grosse Vielfalt von angesehenen Formen verzeichnen kann, braucht es die Durchlässigkeit von Bildung und Praxis. Nur so können wir weiterhin Spitzenkräfte ausbilden, ein überdurchschnittliches Stellenwachstum und eine unterdurchschnittliche Arbeitslosigkeit erhalten.

Ich setze mich ein für:

- Flexible Arbeitsbedingungen

- Förderung von Innovation, Forschung und Entwicklung

- Förderung der MINT-Bereiche bei Jugendlichen und Frauen

- Gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung von beruflicher und akademischer Ausbildung

- Unterstützung der Grund- und Weiterbildung durch steuerliche Abzüge

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Als berufstätige Frau liegt mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen wie auch Männer am Herzen. Eine freie Gestaltung des Lebensmodell sind zusammen mit der Chancengleichheit wichtige Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für ein Engagement für die Gemeinschaft.  Die unterstützenden Strukturen hinken zum Teil dem gesellschaftlichen Wandel hinterher. Dem gesunden Menschenverstand der Eltern muss wieder vertraut und die Bürokratie abgebaut werden. Private Lösungen sollen gefördert und nicht durch unnötige staatliche Reglementierung behindert werden.Es braucht Rahmenbedingungen, die Arbeiten für beide Eltern möglich und attraktiv machen.

Ich setze mich ein für:

- 16 Wochen Elternzeit

- Steuerlicher Abzug von externen Betreuungskosten (CHF 25'000)

- Flexiblere Arbeitsmodelle (Teilzeitstellen, Job-Sharing, Telearbeit und Homeoffice durch Abbau regulatorischer Hürden)

- Einführung der Individualbesteuerung

- Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare inkl. Zugang zu Mitteln der Fortpflanzungsmedizin

 

Soziale Sicherheit

Das 3-Säulen-System muss auch in Zukunft gesichert sein. Die sinkende Geburtenrate, tiefe Zinsen und eine steigende Lebenserwartung stellen die Finanzierung der ersten beiden Säulen in Frage. Es darf nicht sein, dass die Kosten einseitig auf uns Junge übertragen werden. Mit einer generationengerechten Altersreform, welches mit der Zeit geht und durch einen Massnahmenmix gestärkt wird, muss dem Einzelnen die grösstmögliche Freiheit eingeräumt werden. Dies bedeutet, dass die Wirtschaft Verantwortung übernehmen muss und flexible Arbeitsmodelle eingeführt werden müssen. Es soll möglich sein im Alter eine schrittweise Reduktion der Arbeitszeit vorzunehmen und jeder soll seinen Austritt aus der Arbeitswelt selbständig gestalten können. Längeres Arbeiten soll sich lohnen und Teilrenten sollen eine gleitende Pensionierung ermöglichen. Anreize müssen gefördert werden um einen längeren Verbleib in der Arbeitswelt attraktiv zu machen. Jeder soll seinen Teil dazu beitragen um die Sozialwerke zu stabilisieren, dies bedeutet auch die Angleichung des Rentenalters für Frauen und Männer. Die Eigenverantwortung muss gestärkt werden, dazu braucht es höhere Steuerfreibeträge in der 3. Säule.

Ich setze mich ein für:

- Rentenalter 66 Jahre für Frauen und Männer

- Attraktive Rahmenbedingungen zum längeren Verbleib im Arbeitsmarkt

- Flexibles Rentenalter (62-70 Jahre)

- Moderate Erhöhung der MWST (nicht nochmals 0.7%)

- Erhöhung des Maximalbeitrag in der 3. Säule

- Nachzahlungsmöglichkeiten in der 3.Säule

 

 







 

Fabienne engagiert sich in allen ihren Ämtern mit Herzblut für eine liberale Politik mit Zukunft!

Lukas Blaser
Vorstand Jungfreisinnige Kanton Luzern

Fabienne Brauchli geht auf Menschen zu, engagiert sich mit Herzblut und hört zu - Eigenschaften, die es im Kantonsrat braucht.

Jim Wolanin
Kantonsrat / Unternehmensberater

Höchst kompetent, sehr engagiert und äusserst sympathische Persönlichkeit: ein wahrer Gewinn für den Luzerner Kantonsrat!

Ramon Bisang
Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern